Zur Stiftung

* Bildinformation

Gehirn bei der ALS, Immun­fär­bung von TDP-43 (brau­ne Fär­bung), mikro­sko­pi­sche Dar­stel­lung, @Institut für Neu­ro­pa­tho­lo­gie der Cha­ri­té

Die Boris Canes­sa ALS Stif­tung hat sich zum Ziel gesetzt, die Erfor­schung neu­er The­ra­pie­stra­te­gien und die Imple­men­tie­rung inno­va­ti­ver Behand­lungs­mög­lich­kei­ten zu för­dern. Dabei arbei­tet die Stif­tung mit füh­ren­den medi­zi­ni­schen und wis­sen­schaft­li­chen Ein­rich­tun­gen im gesam­ten Bun­des­ge­biet zusam­men, die auf dem Gebiet der ALS aktiv und spe­zia­li­siert sind. Anspruchs­vol­le, kom­ple­xe und inter­na­tio­nal-rele­van­te For­schungs­ar­bei­ten (z. B. das For­schungs­pro­gramm zum Bio­mar­ker Neu­ro­fi­la­ment Light Chain, NF‑L) wer­den im Ver­bund meh­re­rer Ein­rich­tun­gen rea­li­siert. Das medi­zi­nisch-wis­sen­schaft­li­che Pro­jekt­ma­nage­ment wird vom ALS-Zen­trum der Cha­ri­té – Uni­ver­si­täts­me­di­zin Ber­lin über­nom­men.

Die Mis­si­on der Boris Canes­sa ALS Stif­tung liegt in der För­de­rung und Ver­ste­ti­gung inno­va­ti­ver Behand­lungs­me­tho­den, um kurz­fris­tig eine ver­bes­ser­te Ver­sor­gung und Lebens­qua­li­tät von Men­schen mit ALS zu errei­chen. Mit einer mit­tel­fris­ti­gen Ziel­stel­lung leis­tet die Stif­tung einen geziel­ten Bei­trag, um eine Ver­lang­sa­mung des ALS-Krank­heits­ver­laufs zu bewir­ken und damit mehr Lebens­zeit zu gewin­nen. In der län­ger­fris­ti­gen Per­spek­ti­ve wer­den Pro­jek­te der ALS-The­ra­pie­for­schung geför­dert, um das Ent­ste­hen der ALS zu ver­hin­dern und eine Welt ganz ohne ALS zu schaf­fen.