Über uns

* Bildinformation

Rücken­mark bei der ALS, Immun­fär­bung von TDP-43 (röt­li­che Fär­bung), mikro­sko­pi­sche Dar­stel­lung, @ Insti­tut für Neu­ro­pa­tho­lo­gie der Cha­ri­té

Ein wich­ti­ges Hand­lungs­mo­tiv der Fami­lie Canes­sa wur­de von einer ame­ri­ka­ni­schen ALS-For­schungs­or­ga­ni­sa­ti­on for­mu­liert: „ALS ist kei­ne unheil­ba­re Krank­heit. Sie ist eine unter­fi­nan­zier­te Erkran­kung“. Die­se Situa­ti­on der Unter­fi­nan­zie­rung fin­det sich auch in Deutsch­land.

Prof. Dr. Tho­mas Mey­er, Grün­der und Lei­ter des ALS-Zen­trums an der Cha­ri­té, teilt die­se Grund­über­zeu­gung. Auf der Basis eines gemein­sa­men Enga­ge­ments im Kampf gegen die ALS arbei­tet Fami­lie Canes­sa mit Prof. Dr. Tho­mas Mey­er seit dem Jahr 2017 zusam­men. Dar­aus ent­stand das medi­zi­nisch-wis­sen­schaft­li­che Kon­zept der Boris Canes­sa ALS Stif­tung, die im Jahr 2019 gegrün­det wur­de und seit­dem zahl­rei­che ALS-Pro­jek­te rea­li­siert.